Römischer Gutshof (villa
rustica) in Neubausiedlung
In den Jahren 1957 und 1958 wurden in Oberriexingen, Kr.Ludwigsburg beim Bau einer neuen Siedlung in den Baugruben Weilerstraße 11-18 die Fundamente eines seit langem an dieser Stelle vermuteten römischen Gutshofes (villa rustica) angeschnitten. Der Bagger hatte schon einen Großteil der Mauern herausgerissen, als es in letzter Minute dem Staatlichen Amt für Denkmalpflege unter Leitung von Dr.Hartwig Zürn gelang, einen noch 5,2 x 4,2 m großen Teil eines ursprünglich etwa 13,6 m langen römischen Kellerraumes vor der Zerstörung zu retten.
Lage im modernen Haus
Modellaufsicht des Gutshofes - oben Hauptgebäude
Dem damaligen Bürgermeister Louis Geiger von Oberriexingen ist es zu verdanken, daß der "Römerkeller" konserviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte. Als nämlich der Grundstückseigentümer des Hauses Nr.14 Einspruch erhob, kaufte Herr Geiger kurzerhand Haus Nr.14 und stellte einen Teil seines Kellers dem Württembergischen Landesmuseum als Ausstellungsraum und als Zugang zu dem Römerkeller zur Verfügung. Damit war der Römerkeller für die Öffentlichkeit gerettet. Der Römerkeller ist in das Landesverzeichnis der geschützten Baudenkmale Baden Württembergs eingetragen.
Kellerteil
Der Keller liegt unter dem Säulengang (porticus) eines in römischer Zeit 40,5 x 25 m großen Hauptgebäudes mit Säulenfassade und Eckrisaliten (Ecktürmen) eines römischen Gutshofes. Die in der hellenistisch-römischen Baukunst entstandene Ausgestaltung der Hausvorderfront haben die Römer in die Provinzen Afrika, England, Gallien und Germanien gebracht und durch Vorsetzen dieser Fassade dem einheimischen Rechteckbau ein italisch-römisches Aussehen verliehen.
Vorderansicht mit Porticus
In der überdachten Mittelhalle steht der Herd des Hauses. Die Halle bekommt Licht durch schmale Fenster, die über den außen an die Hallenwand angelehnten Pultdächern der seitlichen Zimmerreihen und der Säulenhalle der Vorderfront angebracht sind. Die grünlichen, gegossenen Glasscheiben gestatten allerdings keine klare Durchsicht. Von der Halle aus gelangt man in die seitlichen und rückwärtigen Schlaf-, Speise- und Gästezimmer. Einige dieser Zimmer können im Winter geheizt werden.
I
In der Westecke des Hauptgebäudes in Oberriexingen haben die Ausgräber eine Hypokaustanlage (Fußboden-, Wandheizung) festgestellt. Die den "schwebenden Fußboden " (suspensura) tragenden Hypokaustpfeilerchen waren aus 20 x 20 cm großen Ziegelplatten 70 cm hoch aufgemauert und standen auf einer Vorlage aus Kalksteinen mit einem Mörtelestrich. Der Hypokaustraum war durch einen Heizkanal mit dem nördlich davon gelegenen Heizraum verbunden.
Die Zimmerwände waren mit Kalkmörtel verputzt und bemalt. Als Mobiliar hat man sich Tische, Stühle, Korbsessel, Truhen und mit Fellen bedeckte Lager vorzustellen.
Kellerfenster -
Abstellnischen - Tische
Das Hauptgebäude des Gutshofes ist teilweise unterkellert. Die Keller haben flache Holzbalkendecken und bekommen Licht und Luft durch kleine Fensteröffnungen, die aus einer großen, in die Wand eingesetzten Steinplatte schießschartenartig ausgearbeitet sind. Die Lichtöffnung erweitert sich nach innen durch Abschrägung der Gewände, besonders nach unten, wo die breite Fensternische - wie im Römerkeller - meist schon 40 bis 60 cm über dem Kellerboden ansetzt. Es sind bis zu vier Fenster in einem einzelnen Keller nachzuweisen.
In die Kellerwände sind überwölbte Abstellnischen eingebaut, von denen in Oberriexingen noch vier Nischen erhalten sind. Tische aus Stein dienen zur Aufbewahrung von Speisen und zum Schutze der Speisen vor Mäusen, die an dem glatten Stein nicht hinaufklettern können. Wein und Öl werden in großen Vorratsgefäßen, in Amphoren und Dolien, gelagert, die in einer etwa 30 cm hohen Sandschicht gebettet stehen.
Nischen, Tisch
Nahezu jeder römische Gutshof hat eine Badeanlage mit Kalt- und Warmwasserbad. Hinzu kommen mehrere Nebengebäude: Ställe für das Vieh (Pferd, Rind, Schaf, Ziege, Schwein), Scheunen für das Einbringen der Ernte, Wagen- und Geräteschuppen. Eine gut eingerichtete Werkstatt für Schmiede-, Schlosser-, Wagner-, Schreinerarbeiten und ein Backofen machen den Gutshof unabhängig. Auch die Keramik für den täglichen Gebrauch, Bau- und Dachziegel, produziert man selbst.
Das Wasser bezieht man aus bis zu 17 m tiefen Brunnen. Es gibt Schöpf- und Ziehbrunnen. Aber auch weitab liegende Quellen werden erschlossen und das Quellwasser kilometerweit durch gemauerte Wasserleitungen, Holz-, Ton- oder Bleirohre, zu seinem Bestimmungsort geleitet.
Eine Hofmauer umschließt das Gehöft. Im Hof sind in der Regel Weihedenkmäler für Schutzgottheiten aufgestellt. Sie sollen Krankheiten, Seuchen, Gefahr, insbesondere Mißernten bannen und volle Scheunen und Keller gewähren. Nahgewiesen sind Weihungen an Hercules, Mercur, Diana, Minerva, Epona, Herecura. Jupitergigantensäulen mit den Wochengöttern und Jahreszeiten zeigen als Bekrönung Jupiter wie er als Herr über das Wetter blitzschleudernd über den am Boden liegenden Giganten hinweggaloppiert.
Gesamtgehöft mit Umschliessungsmauer
Der Römerkeller ist aus regelmäßig behauenen, 10 bis 12 cm hohen Muschelkalkquadern aufgemauert, deren Fugen in aufgelegten Kalkmörtelleisten mit dem Fugeisen nachgezogen und und rot ausgemalt sind. Die beiden untersten Steinlagen sind nicht mehr ausgemörtelt. Sie stecken in einer 20 cm hohen Sandschicht, die den Kellerboden bedeckt. An der Schmalseite und dem erhaltenen Teil der westlichen Längsseite des Kellers sind je zwei Wandnischen und an der östlichen Längsseite - nach dem Eingang links - die Schräge eines Kellerfensters erhalten.
In Bodennähe zeigen die Kellerwände starke Hitzeeinwirkung, was dafür spricht, daß der Gutshof einem Brand zum Opfer gefallen ist und die Holzdecke brennend in den Keller stürzte.
In dem Brandschutt lagen Teile eines steinernen Kellertisches, Säulen- und Gesimsbruchstücke des ehemals über dem Keller befindlichen Säulenganges sowie zahlreicher Wandverputz: rot, gelb, blaugrün, grün und violett flächig, in Streifen oder mit Pflanzenmuster bemalt. Von den Türen und Kellereinbauten blieben übrig: Türbeschläge, Nägel aus Eisen, Bruchstücke von Fensterglas und Glasgefäßen, ein Fingerring aus Bronze, eine Beinnadel. Bruchstücke von tongrundiger Keramik und von Terra Sigillata-Gefäßen datieren das Gebäude in das 2. und 3.Jhd.n.Chr.
In Baden Württemberg sind bis jetzt mehr als 1000 Gutshöfe (villae rusticae)
durch Grabungen und Oberflächenfunde bekannt geworden. Die Mehrzahl der Gutsherren waren Einheimische: Kelten und Germanen. Auch sind Veteranen bezeugt - Soldaten, die nach ihrer ehrenvollen Entlassung (missio honesta) mit dem während des Dienstes gesparten Gelde Grund und Boden kauften und mit einer einheimischen Frau eine Familie gründeten.
Ausstellung im
Zugangsraum zum Römerkeller
Im Zugangsraum zum Römerkeller wird die römische Besiedlung am Unterlauf der Enz sowie Wirschaftsweise und Wohlstand der Villa behandelt und auf die Vorbilder der Gutshöfe in Italien und Gallien hingewiesen. 0
Themen der Ausstellung sind: Ackerbau - Getreidewirtschaft - Garten- und Obstbau - Handel - Wildpflanzen - Kulturpflanzen - Gemüse - Kräuter - Viehhaltung - Bauwesen - Erntegeräte - Werkzeuge - Holzbearbeitung - die ländlichen Götter -
Rodung und Verfall der antiken Agrarlandschaft - Feldbearbeitung und Landschaftswandel um Oberriexingen von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart.
Diorama: Bei der Weinlese
Unter dem Patronat von Regierungspräsident Friedrich Roemer haben Richard Probst und Willy Müller-Gera 1972 vier Dioramen - kleine Meisterwerke - zu dem Weinbau in römischer Zeit an Neckar und Enz geschaffen: Weinernte - Weinfest - Keltern der Trauben auf einem römischen Gutshof an der Enz. Ein Diorama zeigt die Ausschiffung des Weines in einem Hafen des westlichen Mittelmeeres, von wo der Wein in Amphoren rhonetalaufwärts durch die Burgundische Pforte nach Germanien gelangte. Die ursprünglich im Römerkeller ausgestellten Dioramen sind jetzt im Rathaus Oberriexingen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Vorderansicht mit Porticus
Weinverladung
Literarische Quellen
über Weinbau
Die literarischen Quellen über den Weinbau in den germanischen Provinzen sind spährlich. Von Caesar erfahren wir, die am Niederrhein auf der rechten Rheinseite wohnenden Usipiter und Tencterer hätten die Einfuhr von Wein nicht geduldet. Tacitus berichtet 150 Jahre später, die in der Nähe des Rheines wohnenden Germanen hätten Wein gekauft. Daraus geht hervor, daß im 1.Jhd.n.Chr. Kaufleute am Rhein Wein verhandelten, den sie aus Südfrankreich und Italien bezogen haben dürften. Wahrscheinlich wurde ein Teil des von Italien nach dem Norden verhandelten Weines entlang der Meeresküste von Massilia/Marseille rhonetalaufwärts durch die Burgundische Pforte in das Rheintal transportiert. - An der ligurischen Küste sind zahlreiche untergegangene Schiffsladungen mit Weinamphoren gefunden worden. Auf den Transportweg kann möglicherweise eine Notiz bei Cicero bezogen werden, wonach der Propraetor der Narbonensis (76-74 v.Chr.) auf die Einfuhr italischen Weines Zoll erhoben habe.
Für die germanischen Provinzen besitzen wir erst aus dem 4.Jhd.n.Chr. mit dem Gedicht "Mosella" des Ausonius ein schriftliches Zeugnis für die Blüte des Weinbaues. Das schließt nicht aus, daß auch schon im 1. und 2.Jahrhundert n.Chr.an der Mosel, am Rhein und am Neckar - wo Bodenbeschaffenheit und klimatische Verhältnisse es zuließen - Wein angebau wurde.
Kaiser Valentinian I (364-375 n.Chr.) hatte Decimus Magnus Ausonius, Lehrer der Redekunst in Burdigala/Bordeau, im Jahre 365 n.Chr. als Erzieher seines sechsjährigen Sohnes Gratian an den kaiserlichen Hof nach Trier geholt. Ausonius hat das Land an der Mosel lieben gelernt und bald nach seiner Rüdkkehr aus dem Alamannenkrieg 370 oder 371 n.Chr. mit dem Gedicht Mosella besungen. Hier heißt es :
Hoch ist der Kamm, steigt sanft hinan mit Krümmung und Einschnitt,
Felsen und sonnige Höhn, und alles bepflanzt mit Reben !
Bis zu dem obersten Gipfel der schräg ansteigenden Bergwand
Gehen vom Gestade der Mosel hinauf die grünenden Ranken.
Fröhlich ist bei der Arbeit das Volk, und geschäftige Winzer
machen sich bald zu tun auf der Höh und bald an dem Abhang.
Oder es schleicht hinauf ein Moselnixchen zum Weinberg,
stiehlt ein Träubchen und mischt sich unter die Nymphen des Berges.
Was Ausonius von der Mosel berichtet, zeigt uns am Neckar das Relief einer in Walheim, Kr.Ludwigsburg gefundenen Jupitergigantensäule, die im Limesmuseum Aalen aufgestellt ist. Regierungspräsident Friedrich Roemer verdanken wir eine von Günter Weinreuter hergestellte Kunststeinnachbildung dieser Säule, die mit Hilfe von Herrn Bürgermeister Willi Baur und dem Gemeinderat von Oberriexingen in der Weilerstraße auf dem Gelände des römischen Gutshofes aufgestellt werden konnte.
Walheimer Säule
Auf dem von Reben umrankten Säulenschaft hat der Steinmetz das Bild eines Weinberges entworfen, in dem die Weinlese in vollem Gange ist. Die einen schneiden die Trauben in Körbe, andere machen Jagd auf Vierfüßler und ganze Vogelschwärme, die in den Weinberg eingefallen sind.
Die Jupitergiigantensäule stand sehr wahrscheinlich auf einem römischen Gutshof, ähnlich dem von Oberriexingen - einem Weingut am Neckar, dessen Besitzer Jupiter, dem Herrn über Wachstum und Ernte, die Säule für das Gedeihen seiner Weinberge und für volle Fässer im Herbst hat aufstellen lassen.
Silvanus - Sucellus -
Winzermesser
Für die Weinberge im besonderen ist zuständig Silvanus - auch Gott des Waldes und der Viehweide. Silvanus ist identisch mit dem keltischen Gott Sucellus, der gewöhnlich mit einem zepterartigen Schlägel in der Linken und einem Trinkbecher in der Rechten sowie einem Bären und einem Faß zu seinen Füßen dargestellt wird. Auf einem in Rottenburg gefundenen Viergötterstein hält Sucellus/Silvanus in der erhobenen Rechten den Schlägel und in der Linken ein Winzermesseer, letzteres auch auf einem in Owen, Kr.Esslingen gefundenen Relief.
Winzermesser aus Eisen mit sichelförmiger Schneide und Holzgriff sind archäologische Zeugnisse des Weinbaues. Sie werden in den römischen Weinbaugebieten der Pfalz, an der Mosel und in Baden Württemberg gefunden. Nach Cato (2.Jh.v.Chr.) soll ein Weingut von 100 Morgen 40 Winzermesser besitzen.
Die Echtheit des Weines lag Cato besonders am Herzen, wenn er sagt: Sei darauf bedacht, dich zu bemühen, den Wein gut gereift und trocken lesen zu lassen, damit der Wein nicht seinen Namen verliert !
Reliefs mit
Darstellung der Weinernte
Im benachbarten Gallien gefundene Reliefs zeigen die Weinlese, den Transport der Weinernte in großen Körben zur Kelter, das Keltern der Trauben durch Austreten, das Abfüllen des Weines in Amphoren und Fässer und das Lagern im Keller.
Auch gibt es Darstellungen vom Transport des Weines zu Wasser und zu Lande. Besonders eindrucksvoll ist das Relief eines mit Weinfässern beladenen Moselschiffes auf einem Grabdenkmal in Neumagen.
Weinamphoren, Krüge, Kannen, Flaschen, Becher aus Ton, Glas und Bronze werden im römischen Baden Württemberg überall in großer Zahl gefunden.
Allenthalben begegnen auch Bronzekasserollen mit eingepaßten Seihern. Durch den Seiher (colum vinarum) wurde nach Einlegen eines Tuches (saccus vinarius) der den Amphoren entnommene Wein gefildert.
Den eindeutigen Verwendungszweck eines in Trier gefundenen Kruges kennzeichnet die Aufschrift: vinum vires - Wein gibt Kraft ! Die Aufschriften der aus dem Rheinland im Limesgebiet importierten Trinkbecher des 3.Jhd.n.Chr. geben Einblick in manch feucht fröhliche Runde.
Da ist die Rede von vinum, merum (reiner, unvermischter Wein) und conditum (Würzwein):
mitte mi copo conditum - Wirt schütte mir Würzwein ein
copo da vinum - Wirt bringe Wein
misce - mische ! Der Wein wurde häufig mit Wasser vermischt.
Parce aquam, adic merum - Wasser spar`dir, füll unverdünnten nach !
Ave - sei gegrüßt
Summe - nimm !
Bibe - trinke !
Felix - sei glücklich !
Vivamus reple me - leben wollen wir, füll mich nochmals !
Doch lasset genug sein der Worte und schwinget nun fröhlich den Becher !
LINQVITE VERBA VIRI VINO CONTENDITE LAETI !
Festliches Treiben an der Jupitersäule
Dieter Planck hat 1978 bei Lauffen a.N., Kr.Heilbronn mitten in den Weinbergen der besten Lagen einen römischen Gutshof ausgegraben und die Fundamentmauern restauriert.
Eindrucksvoll ist das konservierte Haupgebäude mit dem rekonstruierten Eckturm der Porticusvilla mit Eckrisaliten und Bad des römischen Gutshofes in Hechingen-Stein, Zollernalbkreis. Von den restaurierten Gutshöfen in Baden Württemberg ist vor allem auf den als Freilichtmuseum zugänglichen Gutshof in Tengen-Büsslingen, Kr.Konstanz aufmerksam zu machen.
Stuttgart 1987/1998 Ph. Filtzinger
Philipp Filtzinger, Oberriexingen LB. Römischer Weinkeller, in: Die Römer in Baden
Württemberg (Stuttgart 1976) 434 vergriffen
Ders., Römischer Weinkeller Oberriexingen (Stuttgart 1970) vergriffen
Siegfried Junghans, Diorama in Oberriexingen. Weinernte in römischer Zeit (Stuttgart 1972) vergriffen
Otto Roller, Die Landwirtschaft in den Nordprovinzen des römischen Reiches. Oberriexingen 1,1973 vergriffen
Hartmann Reim, Ein römischer Gutshof bei Inzigkofen, Kreis Sigmaringen. Oberriexingen 2,1974 vergriffen
Otto Roller, Römische Erntewerkzeuge - Sicheln und Sensen. Oberriexingen 3,1974 vergriffen
Ders., Römische Erntewerkzeuge - Mähmaschinen. Oberriexingen 4,1975 vergriffen
Ders., Römische Erntewerkzeuge - Baum- und Rebmesser. Oberriexingen 5,1976 vergriffen
Wolfgang Czysz, Römische Gutshöfe 1. Oberriexingen 6,1977 vergriffen
Ders., Römische Gutshöfe 2. Die Hofanlage. Oberriexingen 7,1977
vergriffen
Udelgard Körber-Grohne, Pflanzenanbau auf römischen Gutshöfen. Oberriexingen 8,1978 vergriffen
Wolfgang Czysz, Römische Gutshöfe - das Wohnhaus. Oberriexingen 9,1979 vergriffen
Philipp Filtzinger, Römischer Weinkeller Oberriexingen (Stuttgart 1987) vergriffen
Hans-Peter Kuhnen und Ellen Riemer, Landwirtschaft der Römerzeit im römischen Weinkeller Oberriexingen. Führer und Bestandskataloge/Württembergisches Landesmuseum, Archäologische Sammlungen IV (Stuttgart 1994)
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