Einfluss von psychologischer Geburtsvorbereitung auf Verlauf und
Erleben der Geburt und des Wochenbetts

Durchführung: Kathrin Ripper, Elsbeth Freudenfeld und Bettina Klein

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    Gegenstand des Forschungsprojektes ist die Überprüfung der Wirksamkeit psychologischer Methoden der Geburtsvorbereitung auf den Verlauf und das Erleben der Geburt und des Wochenbetts. Innerhalb einer kontrollierten Studie werden unter Berücksichtigung verschiedener Moderatorvariablen sowohl kurzfristige als auch langfristige Effekte psychologischer Geburtsvorbereitung untersucht. Das Hauptaugenmerk bei der Untersuchung der langfristigen Effekte liegt dabei auf der Entwicklung von postpartaler Depression.

    In Kooperation mit Hebammen werden unterschiedliche Geburtsvorbereitungskurse angeboten, die das gleiche Grundprogramm (u.a. Dehnübungen, Informationen zu den Themen Stillen, Beckenboden, Geburtsablauf, Wochenbett) enthalten und durch psychologischen Verfahren der Geburtsvorbereitung ergänzt werden. Bei diesen handelt es sich um Verfahren aus der Hypnotherapie, der gedanklichen Schmerzkontrolle sowie der Entspannung.

    Die Kurse beginnen Mitte Oktober 2001. Es findet eine Reihe von mehreren Kursen statt, die sich bis Sommer 2002 erstreckt.

1.Theoretischer Hintergrund

    Seit den Arbeiten von Dick-Read (1984) und Lamaze (1958) richtete sich die Aufmerksamkeit innerhalb der Geburtsvorbereitung auf psychologische und emotionale Faktoren von Schwangerschaft und Geburt. Informierung der Schwangeren über die Abläufe der Geburt und das Erlernen von Entspannungsmethoden wirken sich positiv auf den Geburtsverlauf und das Geburtserleben aus. Inzwischen konnten zahlreiche Studien die Wirksamkeit dieser "natürlichen" und "sanften" Methoden der Geburtsvorbereitung belegen: Frauen die diese Methoden erlernen benötigen im Vergleich zu Frauen, die keinen Geburtsvorbereitungskurs besuchen, weniger Schmerzmittel, empfinden weniger Schmerzen, erleben die Geburt subjektiv angenehmer (Leventhal et al., 1989; Markman & Kadushin, 1986).

    In den 60er Jahren taucht Hypnose als Methode innerhalb der Gynäkologie und der Geburtsvorbereitung in der Literatur verstärkt auf. Das aktuell weiter zunehmende Interesse an der hypnotherapeutischen Geburtsvorbereitung kann im Zusammenhang mit der steigenden Popularität der Hypnotherapie im allgemeinen gesehen werden. Viele Untersuchungen weisen einen positiven Einfluß der Hypnose bei der Geburtsvorbereitung auf den Geburtsverlauf und das Geburtserleben aus: Die Geburten verlaufen kürzer, es wird eine geringere Medikation benötigt, die Apgar-Werte sind höher, die Anzahl der Spontangeburten ist größer, die Geburt wird positiver erlebt, die Depressivitätswerte nach der Geburt sind geringer, die Einstellung zum Neugeborenen ist positiver als in den Kontrollgruppen ohne Hypnose.

    Einige Forschungsarbeiten konnten keinen Unterschied zwischen hypnotherapeutischer Geburtsvorbereitung und Geburtsvorbereitung mit natürlichen Methoden (z.B. Lamaze) oder Methoden der Entspannung feststellen. Hauptsächlich wurden dabei "harte" Daten wie Art und Menge der verabreichten Schmerzmittel, Apgar-Werte und Geburtsdauer erfaßt. Wurden "weiche" Daten wie subjektives Schmerzempfinden oder emotionales Erleben der Geburt etc. erfaßt scheint die hypnotherapeutische Geburtsvorbereitung gegenüber den natürlichen Methoden der Geburtsvorbereitung (z.B. Lamaze) und den Methoden der Entspannung überlegen. Die Untersuchungen unterscheiden sich allerdings stark bzgl. der angewendeten Methodik.

    Auf welche Faktoren die Wirksamkeit der Hypnose für den Geburtsverlauf und das Geburtsempfinden zurückzuführen ist, ist bislang nicht geklärt. In der Literatur werden u.a. reduziertes Angsterleben, größeres Kontrollempfinden, größeres Vertrauen in die körperlichen Vorgänge und höhere Entspannungsfähigkeit als mögliche Wirkfaktoren diskutiert.

    Die langfristigen Auswirkungen der unterschiedlichen Geburtsvorbereitungen auf das psychische (Depressivität, Ängstlichkeit, Selbstwert, Bindung, Partnerschaft) und das körperliche Befinden (Laktation, Rückbildung, Wochenbettbeschwerden) der Mütter nach der Geburt fanden bei den Forschungsaktivitäten bislang wenig Beachtung.

    Besonders hohe Prävalenzraten liegen dabei für postpartale Depressionen vor, für die Schätzungen zwischen 5% und 28% angegeben werden. Die Forschungsergebnisse zur Ätiologie postpartaler Depression sind sehr uneinheitlich: U.a. werden Erwünschtheit der Schwangerschaft, die Vorbereitung auf die Elternschaft, der Verlauf der Entbindung, psychiatrische Vorerkrankungen, hormonelle Faktoren und soziale Unterstützung als mögliche Einflussfaktoren thematisiert. Als theoretisches Modell zur Entstehungserklärung postpartaler Depression wird häufig auf Seligmans Theorie der gelernten Hilflosigkeit zurückgegriffen, bei deren Revisionen die Rolle von Attributionen betont wird.

2. Variablen


    Manche Variablen z.B. Selbstwert fungieren sowohl als abhängige Variablen als auch als Moderatorvariablen.

3. Durchführung

3.1. Stichprobe

    Die Stichprobe umfasst 40-60 Schwangere im letzen Schwangerschaftsdrittel. Voraussetzungen für die Teilnahme an der Studie sind:

3.2. Ablauf der Studie

    Die Rekrutierung der Schwangeren erfolgt über Massenmail, Zeitungsannoncen und Aushänge in Arzt- und Hebammenpraxen. Ausgeschrieben werden Kurse, die die herkömmliche Methoden der Geburtsvorbereitung beinhalten und durch zusätzliche Techniken der Entspannung und Schmerzkontrolle ergänzt werden. Die Schwangeren werden gebeten, sich bei Interesse per E-mail, Fax oder postalisch zu melden.

    Die Kursgruppen werden unter Berücksichtigung des errechneten Entbindungstermins der Schwangeren gebildet. Die Randomisierung erfolgt über die zufällige Zuteilung der Bedingungen zu den Gruppen.

    Die Kurse finden in Gruppen (5-10 Teilnehmerinnen + Partner) statt und umfassen insgesamt 7 Termine à 2 Stunden. An den ersten 3 Terminen nehmen die Schwangeren alleine teil, an den 4 weiteren Terminen zusätzlich die Partner. Die Kurse werden von einer Hebamme und einer Diplompsychologin geleitet.

3.3. Hypnotherapeutisches Programm der Geburtsvorbereitung (HGV)

    Folgende hypnotherapeutische Techniken werden im HGV u.a. angewandt:

3.4. Entspannungsprogramm zur Geburtsvorbereitung (EPG)

    Folgende Techniken werden im EPG u.a. angewandt:

3.5. Meßinstrumente

 

3.6. Befragungszeitpunkte

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Weitere Informationen bei:
Kathrin Ripper
Diplom-Psychologin
kathrin.ripper@uni-tuebingen.de
Tel.: 07071 / 2974225
Fax.: 07071/ 552413
elsb01.jpg (7604 Byte) Elsbeth Freudenfeld
Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin

elsbeth.freudenfeld@uni-tuebingen.de

Bettina Klein



 

 

Autorinen: Kathrin Ripper, Elsbeth Freudenfeld & Bettina Klein, 04. Januar 2002