Wilfried Lagler


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Geboren wurde ich am 9. Oktober 1953 in Kiel. Meine Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Schleswig-Holstein, mein Vater ist sudetendeutscher Herkunft. Der Familienname LAGLER ist in den ehemals zu Österreich-Ungarn stammenden Ländern sowie in der Schweiz häufig verbreitet. Er leitet sich ab von "Legel, Lagl" (ein kleines Fäßchen, somit ist der Lagler/Legler der Hersteller solcher Gefäße). Die Vorfahren meines Vaters waren im böhmischen Kurort Teplitz-Schönau (heute Teplice in der Tschechischen Republik) durch mehrere Generationen hindurch ansässig. Über genealogische Kontakte zu anderen Trägern des Namens "Lagler" würde ich mich sehr freuen.

Meine schulische Laufbahn begann in der Friedrich-Junge-Schule in Kiel (Grundschule, anschließend Realschule). 1969 legte ich dort die Reifeprüfung ab. Anschließend besuchte ich von 1969 bis 1972 das Wirtschaftsgymnasium (Berufliche Schulen am Ravensberg) in Kiel. Nach einem einsemestrigen Studium der Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurde ich zum Zivildienst einberufen, den ich im "Haus der Jugend"/Stadtjugendamt in Itzehoe (Kr.Steinburg) absolvierte. Im Sommersemester 1974 setzte ich mein Studium in Kiel fort, jetzt jedoch in den Fächern Politische Wissenschaft, Mittlere und Neuere Geschichte und Öffentliches Recht. Zu meinen akademischen Lehrern gehörten u.a. die Professoren Werner Kaltefleiter, Edward Keynes, Ulrich Matthée und Wilfried Röhrich (Politische Wissenschaft), Karl Dietrich Erdmann, Karl Jordan, Erich Hoffmann, Hartmut Boockmann, Peter Nitsche (Mittlere und Neuere Geschichte), Jost Delbrück, Wilfried Fiedler, Wolfgang Rüfner und Georg-Christoph von Unruh (Öffentliches Recht). Ich bin Mitglied der Alumni Kiel e.V.

1976/77 nahm ich an einem von den Professoren Werner Kaltefleiter und Edward Keynes geleiteten Forschungsprojekt der Fritz-Thyssen-Stiftung zu neueren Entwicklungen im politischen System der USA teil und hielt mich von August bis November 1976 in Washington, D.C., auf, um dort Material für einen Aufsatz und meine Magisterarbeit zu sammeln. Im Sommer 1977 war ich als Stipendiat des DAAD Teilnehmer an der "Essex Summer School in Social Science Data Analysis and Collection" in Colchester (GB), die bis heute regelmäßig jedes Jahr stattfindet. Meine im November 1977 vorgelegte Magisterarbeit befasste sich mit den "Methoden der Kontrolle des Verbandseinflusses in den USA".

Im Winter 1977/78 begann ich mit der Arbeit an meiner Dissertation zur "Minderheitenpolitik der schleswig-holsteinischen Landesregierung während des Kabinetts v. Hassel (1954-1963)", die 1981 von der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angenommen wurde. Die Arbeit erschien 1982 im Karl Wachholtz Verlag in den "Quellen und Forschungen zur schleswig-holsteinischen Geschichte" (Band 78) und beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Zustandekommen und der Bedeutung der Bonn-Kopenhagener Minderheitenerklärungen vom 29. März 1955 sowie ihrer Funktion für einen friedliches Nebeneinander der beiden nationalen Minderheiten im Grenzland Schleswig. Für diese Arbeit wertete ich Quellenmaterial aus der Staatskanzlei in Kiel, dem Landesarchiv Schleswig-Holstein und dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes aus und führte Gespräche mit Zeitzeugen.

Am 1. Oktober 1979 begann ich als Bibliotheksreferendar die Ausbildung für den Höheren Bibliotheksdienst an der Universitätsbibliothek in Kiel. Nach dem ersten Ausbildungsjahr wurde ich zur theoretischen Ausbildung an das Bibliothekar-Lehrinstitut in Köln (heute zur Fachhochschule Köln gehörig) abgeordnet und legte dort im September 1981 die Dienstprüfung ab. Meine wissenschaftliche Hausarbeit über die Geschichte der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek in Kiel erschien 1989 im Verlag Boyens, Heide.

Seit dem 1. Oktober 1981 bin ich als Fachreferent an der Universitätsbibliothek in Tübingen tätig und betreue hier hauptsächlich die Fachgebiete Geschichte, Buch- und Bibliothekswissenschaft, Politikwissenschaft und Theologie (Kirchengeschichte). Seit 2008 leite ich die Abteilung für Handschriften und Alte Drucke.

Verheiratet bin ich mit Dr. Kerstin Lagler (geb. Herholz). Sie hat wie ich an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel studiert und zwar die Fächer Ur- und Frühgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte sowie Anglistik. Ihre von Professor Michael Müller-Wille betreute Dissertation erschien 1989 ebenfalls im Karl Wachholtz Verlag ("Sörup II und Südensee. Zwei eisenzeitliche Urnenfriedhöfe in Angeln", Offa-Bücher, N.F., Band 68).

Wir wohnen seit 1981 in Öschingen, einem Stadtteil von Mössingen, am Rande der Schwäbischen Alb, etwa 20 km südlich von Tübingen und sind ehrenamtliche Mitarbeiter der örtlichen evangelischen Kirchengemeinde bzw. der Württembergischen Landeskirche. In Öschingen wurde im November 2001 das „Holzschnittmuseum Klaus Herzer“ eröffnet.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen:

Bücher:

Die Minderheitenpolitik der schleswig-holsteinischen Landesregierung während des Kabinetts v. Hassel (1954-1963). Ein Beitrag zur Integration nationaler Minoritäten, Neumünster: Wachholtz 1982 (Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Band 78) (Diss. Kiel 1981)

Die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek. Entwicklung und Bedeutung (1895-1985), Heide: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co. 1989 (Schriften der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek, Band 6)

Wie finde ich Literatur zur Mathematik und Informatik. Ein Leitfaden zu den Sach- und Literaturauskunftsmitteln für Studenten, Dozenten und Praktiker, Berlin: Berlin Verlag Arno Spitz 1991 (Orientierungshilfen, Band 15), 2. aktualisierte Auflage 1993

Aufsätze:

"Zur Problematik von Frieden und Aggression". Abschlußprotokoll der Arbeitsgemeinschaft in der Volkshochschule Kiel, in: Information Zukunfts- und Friedensforschung, Jg. 9 (1973), S. 169-175

Menschliches Verhalten im Konflikt. Bericht über eine Arbeitsgemeinschaft an der Volkshochschule Kiel, in: Materialien zur Politischen Bildung, Jg. 1976, S. 105-112 (zusammen mit Volker Jasper-Tönnies)

Versuche zur Kontrolle des Verbandseinflusses, in: Werner Kaltefleiter/Edward Keynes (Hrsg.), Weltmacht ohne Politik? Das amerikanische Regierungssystem nach den Wahlen von 1976, Berlin: Duncker & Humblot 1979 (Verfassung und Verfassungswirklichkeit, Jahrbuch 1978/Band 12), S. 151-184

Politische Implikationen der Energiedebatte: Einflüsse auf das Wahlverhalten?, in: G. Heiner Spönemann (Hrsg.), Energieversorgung - Umwelt - Wachstum, Aukrug-Tannenfelde: Bildungsstätte Tannenfelde 1979, S. 70-72

Die Minderheitenfrage im Grenzland Schleswig seit 1945. Ein Literaturbericht, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, H. 6 (März 1980), S. 23-29

Die Regelung der Minderheitenfrage im Grenzland Schleswig. Entstehung und Ertrag der deutsch-dänischen Minderheitenverhandlungen von 1954/55, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, H. 7 (1980), S. 12-16

The Danish Minority in West Germany and the German Minority in Denmark, in: Georgina Ashworth (ed.), World Minorities in the Eighties, Sunbury, Middx.: Quartermaine House Ltd. 1980 (World Minorities, Band 3), S. 32-37

Eine "nationale Landesbibliothek" in Flensburg? Zur Kontroverse zwischen Volquart Pauls und Johann Langfeldt 1920/21, in: Grenzfriedenshefte, Jg. 1982, S. 162-166

Zwischen Kieler und Bonner Erklärung. Zur Stellung der Nordfriesen im schleswig-holsteinischen Minderheitenrecht, in: Nordfriesisches Jahrbuch, N.F. Band 18/19 (1982/83), S. 47-53

Lübke, Friedrich Wilhelm (1887-1954), in: Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck, Band 7, Neumünster: Wachholtz 1985, S. 127-130

Aus der Geschichte der Eutiner Landesbibliothek, in: Jahrbuch für Heimatkunde Eutin, Jg. 20 (1986), S. 68-72

Ein bibliophiler Mathematiker: Christoph Friedrich von Pfleiderer (1736-1821) und die Erwerbung seiner Bibliothek durch die Universitätsbibliothek Tübingen, in: Volker Schäfer (Hrsg.), Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte, Folge 3, Tübingen: Universitätsarchiv Tübingen 1987, S. 59-70

Lübke, Friedrich Wilhelm (1887-1954), in: Neue Deutsche Biographie, Band 15, Berlin: Duncker & Humblot 1987, S. 441-442

Carl Friedrich Gauß und die Göttinger Professoren-Witwen- und Waisenkasse. Ein bisher unbekannter Briefwechsel zwischen Gauß und Georg Ernst Friedrich Hoppenstedt (1779-1858), in: Mitteilungen der Gauss-Gesellschaft, Nr. 25, Göttingen 1988, S. 17-26 (zusammen mit Gerhard Betsch)

Rudolph von Fischer-Benzon (1839-1911), in: Die Heimat. Zeitschrift für Natur- und Landeskunde von Schleswig-Holstein und Hamburg, Jg. 96 (1989), S. 289-292

Johann Heinrich Moritz von Poppe. Von der Mathematik zur Technologie, in: Henning Schüler u.a. (Hrsg.), Adolph Diesterweg. Wissen im Aufbruch. Katalog zur Ausstellung zum 200. Geburtstag, Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1990, S. 113-116

Die Rezeption ausländischer Einflüsse, in: Peter Vodosek/Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.), Die Entwicklung des Bibliothekswesens in Deutschland 1945-1965, Wiesbaden: Harrassowitz 1993 (Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens, Band 19), S. 379-392

Auslagerung, in: Hans Bohrmann/Wilbert Ubbens (Hrsg.), Zeitungswörterbuch. Sachwörterbuch für den bibliothekarischen Umgang mit Zeitungen, Berlin: Deutsches Bibliotheksinstitut 1994, S. 20

Christoph Friedrich von Pfleiderer. Mathematiker und Professor 1736-1821, in: Gerhard Taddey/Joachim Fischer (Hrsg.), Lebensbilder aus Baden-Württemberg, Band 19, Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag 1998, S. 163-176

Eine Stadt des Buches. Tübingen 1498-1998, Tübingen: Kulturamt der Stadt Tübingen 1998 (Tübinger Kataloge, Band 50) (zusammen mit Gerd Brinkhus und Klaus Schreiner), darin die Beiträge:
- Drucker, Händler und Gelehrte. Die Druckerverleger (S. 21- 34)
- Die Cotta-Dynastie und Tübinger Verlagshäuser (S. 43-52)
- Buchführer und Sortimenter. Der Buchhandel (S. 53-58)
- Gegen "sectische " und "aufrührerische" Bücher. Tübinger Zensurfälle (S. 59-64)
- Katalog ausgewählter Handschriften und Drucke aus der ehemaligen Tübinger Schloßbibliothek (S. 131-164)

Der “Festzug der Württemberger” von 1841, in: Online-Publikationsserver des Tübinger Online-Bibliotheksinformations- und Ausleihsystems, Tübingen 1999, 
5 Seiten (http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/1999/49/pdf/festzug/pdf). Wiederabdruck in: Manfred Bosch u.a. (Hrsg.): Schwabenspiegel. Literatur vom Neckar bis zum Bodensee 1800-1950, Band 2,1 (Aufsätze), Biberach/Riß: Oberschwäbische Elektrizitätswerke 2006, S. 39-42


“Ich grüße Sie auf dem letzten Lappen Papier”. Der Briefwechsel zwischen Theodor Storm und Rudolf von Fischer-Benzon, in: Schriften der Theodor-Storm-Gesellschaft, Band 50 (2001), S. 81-101

“Ein altes dänisches Lowbuch” in der Universitätsbibliothek Tübingen. Zur Geschichte einer niederdeutschen Handschrift des Jütischen Rechts, in: Dieter Lohmeier/Renate Paczkowski (Hrsg.), Landesgeschichte und Landesbibliothek. Studien zur Geschichte und Kultur Schleswig-Holsteins. Hans F. Rothert zum 65. Geburtstag, Heide: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co. 2001, S. 15-19

Bettina Fiand u.a. (Hrsg.): Festplatte. Beiträge aus der Universitätsbibliothek Tübingen für Berndt von Egidy anläßlich seines Ausscheidens aus dem aktiven Bibliotheksdienst im Juli 2003, Tübingen: Universitätsbibliothek 2003, darin die Beiträge: Vom Bibliographiensaal zum Informationszentrum (S. 12-14), EDV in der Universitätsbibliothek Tübingen. Geschichte und Gegenwart (S. 24-27), Bibliothekare und Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Dienst der Universitätsbibliothek Tübingen seit 1900 (S. 152-167), Bibliographie der Veröffentlichungen von Berndt von Egidy (S. 168-171)

Die Schleswig-Holstein-Frage, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2005, S. 8

Vom „Grenzkampf“ zum friedlichen Miteinander. Nationale Minderheiten und regionale Kooperation im deutsch-dänischen Grenzraum Sønderjylland/Schleswig, in: Jahrbuch des Föderalismus 2005, Baden-Baden: Nomos 2005, S. 539-558

Kai-Uwe von Hassel, in: Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck, Band 12, Neumünster: Wachholtz 2006, S. 167-174

Zwischen Bonn, Kopenhagen und Straßburg. Inoffizielle Kontakte und Sondierungen zwischen deutschen und dänischen Politikern im Vorfeld der Bonn-Kopenhagener Minderheitenerklärungen vom 29. März 1955, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Jg. 131 (2006), S. 219-238

Johann Heinrich Moritz von Poppe, in: Lebensbilder aus Baden-Württemberg, Band 22, Stuttgart: Kohlhammer 2007, S. 136-152

Die Professoren Lichtenberg und Kästner aus der Sicht des Göttinger Studenten Heinrich Poppe, in: Lichtenberg-Jahrbuch 2008, S. 125-132

Gott im Grundgesetz und in der EU-Verfassung, 12 S. (2009), in: https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/43915

Die Frühzeit des Cotta-Verlages in Tübingen (1659-1787), in: Evamarie Blattner u.a. (Hrsg.): Von der Zensur zum Weltverlag. 350 Jahre Cotta, Tübingen: Kulturamt 2009 (Tübinger Kataloge, Nr. 85), S. 11-17

Philipp Melanchthon als Mitarbeiter des Tübinger Buchdruckers Thomas Anshelm, in: Sönke Lorenz u.a. (Hrsg.): Vom Schüler der Burse zum „Lehrer Deutschlands“. Philipp Melanchthon in Tübingen, Tübingen: Kulturamt 2010 (Tübinger Kataloge, Nr. 88), S. 175-185

Kurzübersicht über die zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen Werke Primus Trubers, in: Sönke Lorenz u.a. (Hrsg.): Primus Truber 1508-1586. Der slowenische Reformator und Württemberg, Stuttgart: Kohlhammer 2011, S. 145-200

Professor des Tübinger „Dreigestirns“. Vor 275 Jahren wurde der Mathematiker Christoph Friedrich von Pfleiderer in Kirchheim geboren, in: Der Teckbote, 20. Oktober 2011

Doris Tillmann u.a. (Hrsg.): Kiel-Lexikon, Neumünster: Wachholtz 2011, darin die Beiträge: Rudolf Hell (S. 144), Landeshaus (S. 206)

Die Bibliothek Ludwig Uhlands, in: Georg Braungart u.a. (Hrsg.): Ludwig Uhland. Tübinger, Linksradikaler, Nationaldichter, Tübingen: Kulturamt 2012 (Tübinger Kataloge, Nr. 95), S. 107-113

Gabriele Zeller u.a.: 100 – 50 – 10. Texte und Bilder zum Jubiläum der Universitätsbibliothek, Tübingen: Universitätsbibliothek 2012, darin die Beiträge: „So sind denn die Bücher mein Schicksal geworden“. Karl Geiger, erster hauptamtlicher Bibliotheksdirektor der UB Tübingen (S. 30-32), „…mit einem Schlage in den Mittelpunkt des akademischen Lebens gestellt“. Die festliche Einweihung der Königlichen Universitätsbibliothek (S. 34-36)

(24 Objektbeschreibungen in:) Götz Adriani/Andreas Schmauder: 1514 – Macht, Gewalt, Freiheit. Der Vertrag zu Tübingen in Zeiten des Umbruchs, Ostfildern: Thorbecke 2014

Karl Geiger und sein „Liebeskriegswerk“. Die Sammlung „Kriegsliteratur Laiblin“ in der Universitätsbibliothek Tübingen, in: Julia Freifrau Hiller von Gaertringen (Hrsg.), Kriegssammlungen 1914-1918, Frankfurt: Klostermann 2014 (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderband 114), S. 423-433

Der Hohenasperg aus der Vogelperspektive. Eine bisher unbekannte Ansicht von Friedrich Carl Fulda (1724-1788), in: Ludwigsburger Geschichtsblätter, Band 68 (2014), S. 91-98

Die digitale Welt und das Vergessen. Internetsuchmaschinen und Bibliotheken, in: Forschung und Lehre, Jg. 22, Nr. 5 (Mai 2015), S. 382-383, http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=18538

Nationale Minderheiten und regionale Kooperation im deutsch-dänischen Grenzraum Sønderjylland-Schleswig seit 2005, in: Jahrbuch des Föderalismus (Föderalismus, Subsidiarität und regionale Kooperation), Band 16 (2015), S. 397-406